RAG Schießsport

RAG AB Schießausbildung Hammelburg

14.01.2017, von Joachim Bopst, Hammelburg

Bild: RAG AB Schießausbildung Hammelburg

Foto: Michael Eich

Bei Teilweise schwierigen Straßenverhältnissen fanden sich am 14. Januar 2017 über 30 Kameraden aus der Kreisgruppe Aschaffenburg sowie einige Mitglieder aus Rhön-Saale auf der Standortschießanlage ein. Auf den Schießbahnen der Anlage Hammelburg lag eine geschlossene Schneedecke, trotzdem waren die Trainingsbedingungen durchweg gut.

Bevor es los ging war die jährliche Sicherheitsunterweisung durchzuführen. Die Kameraden beteiligten sich aktiv mit Ergänzungen zum Vortrag. Die Sicherheitsunterweisung wurde in den Schießbüchern der RAG-Mitglieder dokumentiert.

Bei dieser Gelegenheit wurde vom stv. Kreisschießsportverantwortlichen Horst Garrecht auf den geänderten Ablauf - auch in Zukunft - hingewiesen:
1. Anmeldungen der Teilnehmer zur Schießausbildung über die Homepage der Kreisgruppe Aschaffenburg. Somit kann die Teilnehmerliste mit den Namen bereits einen Tag vor dem jeweiligen Termin ausgedruckt werden.
2. TN haben die Möglichkeit sich noch bis 08:30 Uhr in die Teilnehmerliste einzutragen. Kameraden, die sich verspäten, können sich in Zukunft telefonisch beim stv. Kreisschießsportverantwortlichen melden.

Durch vereinte Kräfte waren die Stände schnell aufgebaut.
Unter der Gesamtleitung von Horst Garrecht übernahm Alexander Magath die Standaufsicht bei den Kurzwaffen.
Die Standaufsicht auf dem 100 m Stand hatte Stefan Felkel.
Auf dem zweiten Langwaffenstand wurde das Bild der Ziele mit jedem Entfernungswechsel kleiner. Bei 100 m wurden Waffen eingeschossen und Einstellungen überprüft, ggf korrigiert.
Die Entfernungen 200 m und 300 m wurden genutzt um festgelegte Parameter zu bestätigen, oder um ballistische Daten für Wettkämpfe zu sammeln. Erfahrene Schützen nutzten die angenehme Atmosphäre um zu trainieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Standaufsicht Joachim Bopst wurde von der Aufsicht beim Schützen Michael Eich unterstützt.

Die Kameraden haben mit großem Einsatz trainiert:

  • Trefferbilder wurden im Bild festgehalten.
  • Erforderliche Einstellungsänderungen vor dem nächsten Durchgang vorgenommen.
  • Auswirkungen von verschiedenen Munitionsfabrikaten und Laborierungen auf die Streukreise wurden diskutiert.

Nach dem alles wieder aufgeräumt war und wir uns beim Schießstandpersonal bedankt hatten, ging es für viele weiter nach Weibersbrunn. Dort war bei gutem Lakefleisch ein gemütlicher Ausklang.

Bild:

Nach dem alles wieder aufgeräumt war und wir uns beim Schießstandpersonal bedankt hatten, ging es für viele weiter zur Reservistenkameradschaft Weibersbrunn.
Dort fand sich bei hervorragendem Lakefleisch und einem wohlschmeckendem Getränk ein gemütlicher Ausklang.

Danke an alle, die zum Gelingen dieser Schießausbildung beigetragen haben.